Online-Fernstudium Webdesign
In diesem staatlich zugelassenen Online-Fernstudium erwerben Sie alle Kenntnisse und Fähigkeiten, um Webseitenprojekte eigenständig umzusetzen. Sie erhalten praxisnahes Know-how und Feedback durch Webdesign-Profis.
Gerade die Kombination zwischen Design und Web macht den Kurs kurzweilig und sehr spannend.
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Schmetterlinge im Bauch bekam ich bei der Abschlussaufgabe, bei der ich feststellte, wie sehr sich das Gelernte bei mir mittlerweile eingeprägt hat.
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Ich war sehr gespannt auf diesen Kurs, jetzt schon sehr begeistert und freue mich auf die nächste Aufgabe!
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Ich bin sehr froh und glücklich über diese wunderbare Erfahrung. Das Studium hat mir sehr viel Spaß gemacht.
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Das Format dieses Kurses kam meiner Voraussetzung sehr entgegen, da ich ihn berufsbegleitend absolvieren konnte.
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Den Webdesign-Kurs mit Herrn Hahn als Dozenten kann ich ohne Wenn und Aber weiterempfehlen.
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Der Kurs war für mich eine perfekte Basis, um mich nun auf dem Gebiet des Webdesigns weiterzubilden und weiterzuentwickeln.
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Die Fortbildung hat viel Freude gemacht; ich habe sehr viel gelernt, in meinem Tempo und ohne großen Druck.
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Webdesign studieren. Gestalten Sie das Internet mit!
Der Einfluss des Internets ist allgegenwärtig. Kein Unternehmen, Institut oder Projekt kommt heute noch ohne überzeugende Online-Präsenz aus.
Professionell ausgebildete WebdesignerInnen, die sich in den verschiedenen Bereichen der Webseitengestaltung auskennen, sind deshalb gefragt wie nie.
In diesem staatlich zugelassenen Online-Fernstudium eignen Sie sich alle wichtigen Kenntnisse an, um responsive Webseiten eigenständig und professionell umzusetzen. Sie werden in der Lage sein Webseiten zu erstellen, die auf verschiedenen Endgeräten wie Smartphones und Tablets gut aussehen, suchmaschinenoptimiert (SEO) und somit zukunftsfähig sind.
Auf dem Weg dorthin planen Sie den Aufbau von Webseiten, entwerfen Moodboards, Wireframes und Screendesigns, nutzen Rastersysteme, Navigation und Webtypografie und setzen diese nach Usability-Kriterien mit HTML5 und CSS3 um. Denn erst die Verbindung von Konzeption, Design und Technik macht Ihr Webprojekt erfolgreich und im Google-Ranking sichtbar.
TeilnehmerInnen mit wenig oder keiner Erfahrung im Webdesign erlernen hier Vorgehensweisen und Techniken von Grund auf. Erfahrene DesignerInnen erhalten wertvolle Impulse für die eigene Arbeit und lernen Ihre Designs technisch umzusetzen.
Bilden Sie sich wwweiter.
Das Online-Studium in 1 Minute erklärt
Boosten Sie Ihre Karriere mit der OfG!
Flexibel
Sie können die 10 Module unseres Fernstudiums flexibel in Ihrem Tempo durchgehen. So können Sie den Studiengang für Webdesign neben Ihrem Beruf oder Studium als Online-Weiterbildung absolvieren. Darauf sind wir spezialisiert.
Praxisnah
An der OfG setzen Sie praxisnahe Projekte unter realistischen Bedingungen um. Unsere Aufgaben werden speziell auf die jeweiligen Gebiete des Kommunikationsdesigns ausgerichtet. Sie profitieren vom Know-how unserer erfahrenen Spezialisten.
Updates
Der Kurs wird kontinuierlich um aktuelle Themen ergänzt.
Erstklassig
Bereits seit 2010 entwickeln und aktualisieren wir unsere Kurse in enger Zusammenarbeit mit namhaften GrafikdesignerInnen, MediengestalterInnen, Marketingexperten, Design- und Werbeagenturen und internationalen Unternehmen.
100 % online
Bilden Sie sich weiter – wann und wo Sie wollen.
- Das Lehrmaterial steht Ihnen komplett online zur Verfügung. Es besteht aus Texten in Kombination mit Grafiken, Beispielen, Übungen, Animationen und Videos, die Sie abrufen können.
- Sie durchlaufen den Kurs zu Ihrer eigenen Zeit und in Ihrem eigenen Tempo, so dass Sie zeitlich und örtlich völlig flexibel sind.
- Unsere Plattform kann über jeden modernen Browser auf einem PC oder Mac genutzt werden.
Ihre Garantie
Preisgarantie: Die Lehrgangsgebühren werden während der Vertragslaufzeit Ihres Lehrgangs nicht erhöht. Für den gesamten Zeitraum des Lehrgangs erhalten Sie eine Preisgarantie.
14-tägiges Widerrufsrecht: Nach Ihrer Anmeldung können Sie den Kurs 2 Wochen testen. In diesem Zeitraum haben Sie die Möglichkeit, die Buchung zu stornieren und erhalten Ihr Geld zurück.
Durch unser monatliches Kündigungsrecht haben unsere Absolventen die Flexibilität, den Kurs bei Bedarf abzubrechen, was zu einer Abschluss-Erfolgsquote von 98% führt. Dies gewährleistet, dass nur hochmotivierte Absolventen das Abschlussprojekt erfolgreich abschließen. Sollte es dennoch zu Schwierigkeiten kommen, erfolgt eine frühzeitige Benachrichtigung.
Ihr persönlicher Coach für diesen Kurs:
Martin Hahn
Dozent Webdesign
Module des Online-Fernstudiums Webdesign
Einführung Webdesign, Grundlagen Internet- & Webentwicklung, Einführung HTML, Einführung CSS, Layouttechniken, Geschichte des Webdesigns, Code-Editoren, Webdesign-Workflow, Fallbeispiele, Theorieübungen, Praxisübungen, Literaturempfehlungen, Modulaufgabe.
Modernes Webdesign, Webdesign-Entwicklungen und -Trends, Ablauf Screendesign, Übersicht Grafikprogramme, vom Konzept und Moodboard zum Design, erste Entwürfe, Grundlayout, Startseite und Unterseiten, Tipps und Tricks, Fallbeispiele, Theorieübungen, Praxisübungen, Literaturempfehlungen, Modulaufgabe.
Das neue Web – das mobile Zeitalter, Coding-Regeln, Einführung Responsives Webdesign, HTML5-Elemente, Responsives Grid, Prototyp erstellen, Fallbeispiele, Theorieübungen, Praxisübungen, Literaturempfehlungen, Modulaufgabe.
Responsive Typografie, Gestaltung Header, (Hero-)Teaser, Dropdown-Menü, mobile Optimierung, Metadaten, Gestaltung Startseite, Fallbeispiele, Theorieübungen, Praxisübungen, Literaturempfehlungen, Modulaufgabe.
Responsive Navigation, Subnavigation, Gestaltung verschiedener Unterseiten, Content Design, Customer Journey, Benutzerführung, Formulargestaltung, Fallbeispiele, Theorieübungen, Praxisübungen, Literaturempfehlungen, Modulaufgabe.
Interaktivität, CSS-Animationen, Einführung JavaScript & jQuery, Einbindung Slider & Bildergalerie, weitere interaktive Elemente, Fallbeispiele, Theorieübungen, Praxisübungen, Literaturempfehlungen, Modulaufgabe.
Provider & Hosting, rechtliche Informationen (Impressum, Datenschutz, DSGVO), Kundenkommunikation, Projektmanagement, Online-Marketing, Grundlagen SEO, Social-Media-Marketing, Newsletter, Online-Werbung, Selbstvermarktung, Fallbeispiele, Theorieübungen, Praxisübungen, Literaturempfehlungen, Abschlussaufgabe.
Absolventen-Galerie des Online-Fernstudiums Webdesign
In jedem Kursmodul reichen Sie eine praktische Aufgabe ein und erhalten jeweils ein professionelles Feedback.
Alle Arbeiten, die Sie innerhalb eines OfG-Kurses erstellen, können Sie für Ihr eigenes Portfolio benutzen.
Darum sind Sie an der OfG richtig gelandet:
Geeignet für
- Berufseinsteigende, die in der Digitalbranche arbeiten wollen
- Berufstätige, die Ihre Kenntnisse vertiefen wollen
- Berufstätige, die sich beruflich neu orientieren wollen
- Webverantwortliche aus Industrie, Dienstleistung und Handel
- Privatpersonen, die am Bereich Webdesign interessiert sind
- GrafikdesignerInnen die Webdesign als Dienstleistung anbieten möchten
- Angehende und ausgebildete Mediengestalter
- Kunst- und Designstudierende, die sich weiterqualifizieren wollen
- Praktikanten und Auszubildende in Werbe- und Designagenturen
Bildungsziele
- Fachliche Kompetenzen im Bereich Webdesign
- Fähigkeiten Ihre Ideen visuell und kreativ umzusetzen
- Erfolgreicher Boost oder Weiterbildung im Berufsleben
- Erstellen und Optimieren Ihres digitalen Portfolios
- Externe Webdesignleistungen sicher und kompetent beurteilen
- Webseiten eigenständig umsetzen zu können
- Persönliche Weiterentwicklung
- Fachliche Veränderung
Voraussetzung
- Computer mit Internetzugang
Die Nutzung eines Tablets ist möglich (mit den entsprechenden Code-Editor-Apps). Wir empfehlen jedoch ausdrücklich die Nutzung eines Desktop-PCs oder Laptops. - Leidenschaft für Kreativität und Freude am Gestalten
- Grundkenntnisse im Umgang mit Photoshop oder vergleichbarer Software (Affinity etc.)
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Berufsbilder
WebdesignerIn, UI/UX-DesignerIn, ScreendesignerIn, InterfacedesignerIn, InformationsdesignerIn, ContentdesignerIn, MediengestalterIn,
Zeitlicher Umfang
Sie absolvieren die 10 Module des Online-Fernstudiums flexibel in Ihrem Tempo. Grundsätzlich schalten wir Ihnen, sofern Sie hier keine abweichende Regelung vorsehen, jeweils zum Monatsersten das nächste Modul frei.
Der zeitliche Umfang beträgt bei 10 Monaten etwa 10 Stunden pro Woche.
Hinweis: Im Rahmen einer staatlichen Förderung müssen die rechtlichen Vorgaben eingehalten werden.
Abschluss
Gepr. Webdesigner/in (OfG)
Auf Wunsch stellen wir Ihnen das Zertifikat zusätzlich als international verwendbares OfG‐Certificate in englischer Sprache aus – kostenfrei.
Staatlich
zugelassen
Dieser Online-Fernlehrgang ist von der ZFU staatlich geprüft und zugelassen. (Zulassungsnummer: 7276514)
Förder-
Möglichkeiten
Auf unserer Infoseite haben wir Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten der z.T. staatlichen Förderungen zusammengefasst.
Gefördert durch die Agentur für Arbeit
Dieser Fernlehrgang ist nach AZAV zertifiziert und durch den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit zu 100% förderfähig.
Im KURSNET-Portal finden Sie unser Angebot unter diesem Link. Die einzelnen Kurse lassen sich auch kombinieren.
Kursgebühr
189 Euro pro Modul
Gebühren für das gesamte Fernstudium (10 Module): 1.890 Euro
Garantiert: Keine versteckten Kosten, Prüfungsgebühren oder Sonstiges. Bei Bedarf kostenfreie Pausen. 14 Tage Geld-zurück-Garantie.
Aufgrund der staatlichen Zulassung durch die ZFU ist dieses Online-Fernstudium von der MwSt. befreit.
Kursstart
Achtung: Begrenzte Teilnehmerzahl
Hinweis: Ein flexibler Kursstart ist auf Anfrage möglich.
Infomappe kostenfrei anfordern!
Sie möchten Informationen zu unseren staatlich zugelassenen Onlinekursen erhalten? Dann fordern Sie jetzt unser Infomaterial per E-Mail oder postalisch an – kostenfrei und unverbindlich.
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Häufige Fragen zum Kurs Webdesign
Unter Webdesign versteht man im weitesten Sinne die Erstellung von Webseiten. Dazu gehören die Beratung, Planung, das Design und die technische Umsetzung. Am Ende eines jeden gelungenen Webdesigns sollte eine Webseite stehen, die das Image des Unternehmens (oder ganz allgemein des Projektes) vermittelt. Dabei sollten klare Ziele verfolgt werden, welche die Bedürfnisse der Besucher beachtet, diese gut durch die Seite leitet und auf jedem Endgerät bedienbar ist.

Webdesign von OfG-Absolventin Hannah Beikircher.
Im engeren Sinne meint Webdesign meistens die Gestaltung von Webseiten – gerne auch Screendesign oder User Interface Design genannt – und die sogenannte Frontendumsetzung, also die technische Erstellung mithilfe der Codesprachen HTML, CSS und JavaScript.
Das Tätigkeitsfeld kann sehr unterschiedlich und breit gefächert sein. Er ist in der Lage, vielfältige Aufgaben von der Konzeption bis zur Umsetzung zu übernehmen und kann als eine Art „Allrounder“ bezeichnet werden. Oder er ist spezialisiert auf einen oder mehrere Schwerpunkte des Webdesignprozesses.

Screendesign von OfG-Teilnehmer Boris Garic
Als Webdesigner sollte man sich auch Basiswissen im Bereich Grafikdesign und visueller Kommuniaktion aneignen, um mit beruflichen Partnern – gemeinsame Projekte professionell besprechen und abwickeln zu können. Dieses Basiswissen ist auch in Hinblick auf eine übergreifende Projekt-Abstimmung mit Auftraggebern von Vorteil.
Ein Webdesigner ist also für die Erstellung und Gestaltung von Websites und Online-Projekten verantwortlich. Ihre Aufgaben umfassen:
- Entwicklung von Layouts, Farbschemata, Schriftarten und anderen Designelementen, die die Website attraktiv und benutzerfreundlich machen.
- Anwendung von Designprinzipien und -grundlagen, um die Zielgruppe und die Botschaft der Website zu berücksichtigen.
- Erstellung von Grafiken, Bildern und anderem visuellem Content, der die Website unterstützt.
- Umsetzung von HTML, CSS und JavaScript, um die visuelle Darstellung der Website zu steuern und zu optimieren.
- Optimierung der Benutzerfreundlichkeit und Zugänglichkeit der Website, um sicherzustellen, dass die Website von jedermann leicht genutzt werden kann.
- Zusammenarbeit mit Webentwicklern, Projektmanagern und anderen Mitgliedern des Entwicklungsteams, um sicherzustellen, dass die Website technisch und designmäßig erfolgreich ist.
Webdesigner arbeiten oft eng mit Kunden zusammen, um ihre Anforderungen und Wünsche zu verstehen und eine Website zu erstellen, die ihre Ziele und Anforderungen erfüllt. Sie müssen auch sicherstellen, dass die Website auf allen Geräten und Webbrowsern korrekt funktioniert und regelmäßig aktualisiert wird, um sicherzustellen, dass sie immer auf dem neuesten Stand ist.
Ganz klar: Ja – wenn Sie mehr sein wollen als ein Button-Klicker.
KI kann heute einfache Websites generieren. Baukastensysteme und KI-Assistenten erstellen Layouts, schlagen Farben vor, platzieren Texte. Aber das reicht nicht – vor allem nicht im professionellen Umfeld.
Was KI (noch lange) nicht kann:
-
Zielgruppenverhalten verstehen
-
Nutzerführung durchdacht planen
-
Markenwerte visuell transportieren
-
Komplexe Anforderungen übersetzen
-
Emotionen wecken oder Vertrauen aufbauen
-
Strategisch denken, testen, optimieren
Webdesign ist kein Selbstzweck – es ist Kommunikation.
Das bedeutet: Sie gestalten nicht nur Oberflächen, sondern digitale Erlebnisse. Sie bringen Struktur in komplexe Inhalte, machen Informationen zugänglich, steigern Conversion Rates, stärken Marken.
KI kann unterstützen – aber keine Vision liefern.
Die besten Designer*innen der Zukunft kombinieren gestalterisches Know-how mit technologischem Verständnis. Sie setzen KI gezielt ein, um schneller zu iterieren, Varianten zu testen, Prototypen zu bauen – aber das Denken, Planen, Entscheiden bleibt menschlich.
Fazit:
Wer heute Webdesign lernt, lernt nicht nur Tools – sondern Problemlösung, Markenführung, UX-Strategie, Content-Denken. Und genau diese Fähigkeiten sind in Zukunft noch wertvoller, gerade weil KI die Standards automatisiert.

Webdesign von OfG-Absolventin Isabell Gernand Schweitzer
- Unternehmen, die ihre Online-Präsenz verbessern möchten, um mehr Kunden zu gewinnen und ihre Marke zu stärken.
- Organisationen, die ihre Online-Präsenz nutzen möchten, um ihre Botschaft zu verbreiten und ihre Ziele zu erreichen.
- Einzelpersonen, die eine persönliche Website oder einen Blog erstellen möchten, um ihre Arbeit, ihre Leidenschaft oder ihr Unternehmen zu präsentieren.
- Start-ups und kleine Unternehmen, die eine ansprechende und benutzerfreundliche Website benötigen, um ihre Dienstleistungen oder Produkte online zu verkaufen.
Ein Webdesigner wird auch von anderen Branchen gebraucht, die Online-Präsenz haben, wie zum Beispiel E-Commerce, Reise, Bildung, Medien, soziale Netzwerke und mehr.
Insgesamt kann man sagen, dass jeder, der eine Online-Präsenz aufbauen möchte, einen Webdesigner benötigt, um eine ansprechende, benutzerfreundliche und funktionale Website zu erstellen.
Als Webdesigner sollten Sie eine breite Palette an Fähigkeiten und Kenntnissen besitzen, um erfolgreich Online-Projekte zu erstellen. Einige der wichtigsten Fähigkeiten und Kenntnisse, die Sie als Webdesigner erwerben sollten, sind:
- Designgrundlagen: Sie sollten ein gutes Verständnis für Designprinzipien wie Farbtheorie, Typografie, Layout und Proportionen haben. Dies wird Ihnen helfen, eine ansprechende und benutzerfreundliche Website zu erstellen.
- Grafiksoftware-Kenntnisse: Sie sollten vertraut sein mit Grafik-Design-Software wie Adobe Photoshop, Illustrator und InDesign, um Layouts, Grafiken und Bilder zu erstellen und zu bearbeiten.
- HTML, CSS und JavaScript: Sie sollten Kenntnisse in HTML, CSS und JavaScript besitzen, um Webseiten zu erstellen und zu gestalten. Diese Kenntnisse ermöglichen es Ihnen, die visuelle Darstellung der Website zu steuern und zu optimieren.
- Benutzerfreundlichkeit und Zugänglichkeit: Sie sollten verstehen, wie man eine Website benutzerfreundlich und zugänglich gestaltet, um sicherzustellen, dass die Website von jedermann leicht genutzt werden kann.
- Projektmanagement: Sie sollten Kenntnisse im Projektmanagement besitzen, um erfolgreich Online-Projekte zu planen, zu organisieren und abzuschließen.
Es ist wichtig zu beachten, dass das Lernen nie aufhört und die Technologie und die Branche sich ständig weiterentwickeln, deshalb ist es wichtig, sich weiterzubilden und up to date zu bleiben.
Ebenso breit gefächert, wie die möglichen Tätigkeitsfelder, sind auch die möglichen Beschäftigungsarten. Webdesigner werden in Werbe-, Internet-, Kommunikations-Agenturen genauso benötigt wie in Unternehmen, die ihre eigene Webseite erstellen und betreuen.

Webseite von OfG-Teilnehmerin Myriam Cuenot
Viele Webdesigner sind auch selbstständig und betreuen eigene Kunden oder arbeiten projektweise als Freiberufler/Freelancer für Agenturen.
Der Job des Webdesigners ist natürlich geradezu prädestiniert für eine sog. „Remote Work“. Er kann im Grunde seine Arbeit von überall aus erledigen (Computer und Internetzugang vorausgesetzt). Im Detail hängt es vom Arbeitgeber und den eigenen Vorstellungen ab.
Die Bezeichnung „Webdesigner“ ist nicht immer 100 % eindeutig, können doch viele Tätigkeiten damit gemeint sein, die sich teilweise überschneiden.
Weitere Berufsbezeichnungen, die immer auftauchen und vergleichbare Tätigkeiten meinen, sind bspw. User Interface Designer / UI Designer, User Experience Designer / UX Designer, Screendesigner, Art Director, Webentwickler, Frontendentwickler, Webprogrammierer …

Webseite von OfG-Teilnehmerin Sandra Wever
Der Bedarf an guten Webseiten ist seit Jahren enorm und wird in den kommenden Jahren weiterhin steigen. Die Digitalisierung, die Verlegung ganzer Geschäftsmodelle in die Online-Welt, die vermehrte Smartphone- und Tablet-Nutzung sorgen dafür, dass Webdesign eine zukunftsfähige Tätigkeit ist.
Die Nachfrage übersteigt hier auch zukünftig eher das Angebot, sodass auch weiterhin ein Bedarf an guten Webdesignern bestehen wird.

Webseite von OfG-Teilnehmer Ömer Yildiz
Eine gesunde Mischung aus Kreativität und technischem Verständnis wären Grundvoraussetzungen. Die Bereitschaft regelmäßig dazuzulernen, sich in neue Themenfelder und Programme einzuarbeiten gehört ebenfalls dazu und erwarten eine Flexibilität und Offenheit.

Webseite von OfG-Teilnehmer Bastian Fugmann
Empathie für User und Kunden, ein hohes Maß an (Eigen-) Motivation und Beharrlichkeit helfen ebenso.
Ein Webdesigner ist ein Dienstleister. Ziel ist also nicht eine „künstlerische“ Selbstentfaltung, sondern für den Auftraggeber ein passendes Ergebnis zu erzielen. Der Umgang mit unterschiedlichen Partnern, Kollegen und Kunden gehören dazu ebenso wie ein empathisches und kommunikatives Auftreten.
Ein Computer mit einem Grafikprogramm und Code-Editor reicht aus und fertig ist die Basisausstattung. Ein zweiter Monitor, Papier und Stift, das ein oder andere mobile Endgerät zum Testen ergänzen eine professionelle Arbeitsumgebung.
Je früher Sie praktische Erfahrungen sammeln, desto besser. Mit Ihrer Berufserfahrung und jedem Projekt erhöhen sich die Jobchancen. Auch ein Praktikum ist eine vielversprechende Möglichkeit, einen Einstieg zu finden. Schauen Sie sich Stellenangebote an, um zu erfahren, welche Anforderungen formuliert werden.

Webseite von OfG-Absolventin Corinna Willsch
Mögliche Tätigkeitsumfelder für Webdesigner sind u. a. Werbe-, Medien und Online-Agenturen, Designbüros, Verlage, Marketingabteilungen in Unternehmen. Viele finden auch erste Webseiten-Aufträge im Bekanntenkreis, wenn sich erst einmal herumgesprochen hat, dass man Webseiten erstellen kann …
Als Webdesigner haben Sie den großen Vorteil, dass Sie in eine Bewerbung Ihre kreative Stärke einbringen können, um direkt einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
Tipp: Zeigen Sie Ihr Können und setzen Sie neben Anschreiben und Lebenslauf den Fokus auf Ihre besten Arbeiten. Das Portfolio ist Ihr wichtigstes Aushängeschild und zeigt unmittelbar Ihre gestalterischen Qualitäten. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Ihre Kompetenz auf ästhetische, spannende, ungewöhnliche und auch originelle Weise ins richtige Licht zu rücken. Nutzen Sie diese Chance! Sie sind der Kreative.
Die Auswahl der Arbeiten sollten Sie dabei auf den potenziellen Arbeitgeber anpassen. Hier lassen sich Ihre Berufserfahrung, Ihre Vielseitigkeit und Ihre gestalterischen Stärken bereits ablesen. Das gilt für eine Bewerbung um eine Festanstellung wie für eine freie Mitarbeit oder ein Praktikum. Wählen Sie Ihre besten Arbeiten gezielt und mit Bedacht aus – zeigen Sie Vielfältigkeit, aber auch Qualität. Lieber zehn gute Arbeiten, als eine allzu beliebige Auswahl.
Alle Arbeiten, die Sie innerhalb eines OfG-Kurses erstellen, können Sie für Ihr eigenes Portfolio benutzen.
Als Selbstständiger arbeiten Sie selbst und ständig. Neben der gestalterischen Qualifikation müssen Sie sich auch mit Kalkulation und Kundenakquise befassen. Manches davon lernen Sie unserem Kurs.
Als Berufseinsteiger ist dies ein mutiger Schritt. Dieser Weg ist leichter, wenn man bereits auf etwas Berufserfahrung zurückblicken kann.
Erste Anfragen und Aufträge entstehen meistens aus dem Bekanntenkreis. Ein (berufliches) Netzwerk hilft, ist aber auch etwas, dass man zu Beginn der Ausbildung und des Berufseinstiegs aufzbauen muss.
Jeder Kontakt kann ein potenzieller Auftrag sein. Für die Akquise von Kunden und Aufträgen benötigt man Zeit und Durchhaltevermögen. Denken Sie hier langfristig. Die Kaltakquise (Erstansprache potenzieller Kunden) ist eine Herausforderung, über die Sie im Kurs etwas lernen.

Webdesign von OfG-Absolvent Niko Strobel
Die eigene Webseite, soziale Netzwerke (wie LinkedIn oder Instagram), Branchenverzeichnisse, Networking-Veranstaltungen, Vorträge usw. können ebenfalls hilfreich zur Kundenakquise sein. Informieren Sie in regelmäßigen Abständen in den sozialen Medien über Ihre Arbeit. Ihre Webseite sollte mit Portfolio und Ihren Dienstleistungen auf dem neuesten Stand sein, so dass Sie auch hier potenzielle Besucher überzeugen können.
Eine gute Variante sind auch eigene Projekte. Für Hobbys, Sportvereine, Ehrenamt usw. lassen sich gut Projekte umsetzen, die den „Auftraggeber“ nicht viel kosten, die aber ermöglichen viel zu lernen und auszuprobieren und am Ende eine erste Referenz darstellen können.
Das ist Geschmackssache und eine Frage des Budgets.
Die Adobe Creative Cloud, die Sie mit unserer Teilnahmebestätigung mit Rabatten beziehen können, läuft auf beiden Betriebssystemen identisch. Zusätzliche Geräte wie Eingabestifte, Tablets etc. werden von beiden Systemen gleichermaßen unterstützt.
Der Datenaustausch zwischen Mac und PC funktioniert reibungslos. Es ist also eine Frage der persönlichen Vorliebe, was Benutzerführung, Gewohnheit und Design betrifft.
Falls Sie sich einen Computer anschaffen wollen: Wir beraten Sie gerne.
- Technisches Verständnis – um die Websprachen HTML und CSS anwenden zu können
- grafische Prinzipien kennen – um diese gezielt einsetzen und anwenden zu können.
- typografische Kenntnisse haben – um Texte lesefreundlich gestalten zu können.
- kreativ sein – um vielfältige und unterschiedliche Ideen zu erzeugen.
- komplexe Sachverhalte verstehen – um diese visuell dazustellen.
- kommunikativ sein – um sich ausdrücken und austauschen zu können.
- interessiert sein – um sich in Projekte hineindenken zu können.
- offen sein – um Ideen und Möglichkeiten Raum zu geben.
- neugierig sein – um über aktuelle Trends im Bilde zu sein.
- experimentierfreudig sein – um out of the box zu denken.
- überzeugend sein – um die eigenen Entwürfe schlüssig darzulegen.
- geduldig sein – um Kundenwünsche zu berücksichtigen.
- dienstleistungsorientiert sein – um im Sinne des Kunden zu handeln.
- kompromissfähig sein – um den Kunden zufriedenzustellen.
- kritikfähig sein – um sich konstruktiver Kritik zu stellen.
- kooperativ sein – um mit Kunden zusammenarbeiten.
- teamfähig sein – um gut und konstruktiv arbeiten zu können.
- fleißig sein – um sich nicht mit der erstbesten Lösung zufriedenzugeben.
- sorgfältig sein – um gestalterische Ideen exakt umzusetzen.
- strukturiert sein – um ein Projekt voranzubringen.
- organisiert sein – um zu finden und nicht zu suchen.
- verständlich sein – um Produkte für die Zielgruppe zu entwickeln.
- verlässlich sein – damit man gut mit Kunden zusammenarbeitet.
- verbindlich sein – um Termine und Fristen einzuhalten.
- gelassen sein – um mit Termindruck und Kunden umzugehen.
- verkaufen können – um mit Talent und Kreativität Geld verdienen zu können.
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